Alle Beiträge von Hannes Rügheimer

1983 begann ich gemeinsam mit meinem damaligen Schulfreund Christian Spanik, unsere ersten Fachbücher und -artikel über Heimcomputer & Co. zu schreiben. Wer hätte damals gedacht, wie sehr diese Technik unser aller Leben umwälzen würde, und dass wir 25 Jahre später alle einen Hochleistungcomputer in unserer Tasche tragen würden? Seither begleite ich diese Entwicklung als Fachjournalist und bin nach wie vor fasziniert von der digitalen Revolution und ihren Auswirkungen.

Wearables und Verkehr: Wenn die Uhr zum Ticket wird

Aufmacherbild: (C) HaCon

Nach der ersten Euphorie scheint beim Thema Wearables ein wenig Ernüchterung eingekehrt zu sein. Wer zum Beispiel nach wie vor keine Smartwatch trägt, erklärt seine Abstinenz häufig damit, dass er keine nützlichen Anwendungen dafür sehe. Denn offensichtliche Wearable-Einsatzgebiete wie Sport-Tracking beziehungsweise Vitaldaten-Erfassung spielen nicht für jeden eine große Rolle. Doch dies könnte sich ändern, wenn neue, innovative Smartwatch-Anwendungen hinzu kommen. Gerade der Bereich Verkehr bietet da viele Möglichkeiten.

Einen Ausblick auf solche Anwendungen, garniert mit vielen Ideen für nützliche Details, gab Michael Frankenberg im Gespräch mit der Intelligenten Welt. Er ist Geschäftsführer der Ingenieurgesellschaft HaCon aus Hannover, die sich auf die Kernthemen Verkehr, Transport und Logistik spezialisiert hat.

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Automatisiertes Fahren: Die nächsten Schritte – und offene Fragen

Aufmacherbild: (C) BMW

In ihrer Einschätzung sind sich Entwickler, Hersteller und Gesetzgeber einig: Das automatisierte Fahren kommt in vielen Zwischenschritten. Stand der Technik heute sind Autobahn-Assistenten, die im Stau oder zähflüssigen Verkehr bis etwa 40 km/h autonom bis zum Stillstand bremsen, wieder anfahren und dabei die Spur halten können. Was sind die nächsten Schritte? Und vor allem: Wie ist der aktuelle Stand der Überlegungen zur wichtigen Frage nach der Haftung? André Seeck, Leiter Fahrzeugtechnik bei der Bundesanstalt für Straßenwesen, gibt im Gespräch mit der Intelligenten Welt einen Überblick – und überrascht dabei vor allem mit seiner Einschätzung zur Rechtslage.

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Kann das denn neutral sein? Bahn-Tochter bietet multimodale Mobilität

Aufmacherbild: (C) Qixxit

Unter dem Namen Qixxit bietet die Deutsche Bahn seit Mitte 2014 eine eigenes, multimodales Mobilitätsportal an. Da drängt sich natürlich sofort die Frage auf: Kann man so einem Angebot vertrauen, oder gewinnt beim Vergleich der Verkehrsmittel wundersamerweise immer die Deutsche Bahn? Frank Merkel von Qixxit, sagt „Wir sind neutral“ – und erklärt auf intelligente-welt.de, warum. Kann das denn neutral sein? Bahn-Tochter bietet multimodale Mobilität weiterlesen