Archiv der Kategorie: Magazin

Wohin geht es in Digitalien? Folge 8: Logistik und die Blockchain

Die Blockchain gilt als einer der großen Trends bei der Digitalisierung der Logistik. Doch noch hat die Technik mit Startschwierigkeiten zu kämpfen. Erfolgreichen Beispielen für den Einsatz der Technologie stehen Probleme wie etwa die noch nicht ausreichende Standardisierung oder Vorbehalte bei der Zusammenarbeit innerhalb der Branche gegenüber. In der vorliegenden Folge unserer Serie „Wohin geht es in Digitalien“ nehmen wir deshalb den aktuellen Stand der Digitalisierung in der Logistikbranche speziell auf Basis von Blockchain-Lösungen unter die Lupe. 

Aufmacherbild: Niklas9416/Pixabay

Sie scheinen wie füreinander gemacht: die Blockchain und die Logistik. Wir erinnern uns: eine Blockchain ist eine Datenbank, die gegen nachträgliche Manipulation abgesichert ist. Oder wie es Michael Henke vom Fraunhofer IML etwas komplizierter ausdrückt: „Eine Blockchain ist eine gemeinsam genutzte, vertrauenswürdige, validierte Transaktionsaufzeichnung, die von jedem Netzwerkmitglied eingesehen, aber von niemandem beeinflusst werden kann – eine verschlüsselte, geschützte, manipulationssichere, dezentralisierte Datenbank und damit der perfekte Speicherort für Werte, Identitäten, Übereinkünfte, Eigentumsrechte oder auch Berechtigungsnachweise.“

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Wohin geht es in Digitalien? Folge 7: So unterstützt KI die Digitalisierung der Logistik

Der Einsatz Künstlicher Intelligenz ist einer der vielversprechendsten Ansätze für die Digitalisierung der Logistik-Branche. Allerdings betrachten manche Branchenangehörige dieses Werkzeug dennoch mit Skepsis.
Auch wenn es bereits eine ganze Reihe von erfolgreichen Einsatzbeispielen gibt.

Aufmacherbild: Tom Fisk/Pexels

Es ist schon lange bekannt, und auch wir haben diese Tatsache bereits in früheren Beiträgen unterstrichen: Die Logistik ist eine der Branchen, die von der Digitalisierung am meisten profitieren kann. Eine der Säulen hierbei ist Künstliche Intelligenz.

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Warum Schwachstellen in Software kaum vermeidbar sind

Angriffe auf Computersysteme gehören mittlerweile zum Alltag – sie finden quasi rund um die Uhr statt. Die Aufmerksamkeit der Medien – und somit einer breiteren Öffentlichkeit – erregen sie nur noch, wenn sie entweder einen besonders brisanten Hintergrund haben oder ihre Auswirkungen eine überdurchschnittliche Tragweite erreichen. Ein Beispiel für ersteres sind die jüngsten Angriffe auf öffentliche und gewerbliche Rechnersysteme im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine. Ein Beispiel für das Zweite etwa die Ende 2021 bekannt gewordenen Angriffe auf eine große Anzahl von Systemen und Diensten, die auf einer Schwachstelle der Java-Bibliothek Log4j basierten.

Übrigens wird auch diese Lücke aktuell immer noch und nicht zuletzt im Zusammenhang mit Attacken auf Systeme ukrainischer Behörden ausgenutzt. Allerdings kann man sich schon fragen: Warum gibt es die viel zitierten Schwachstellen in Software eigentlich überhaupt – und das in so großer Zahl? Und warum ist es offenbar kaum möglich, sie zu vermeiden?

Aufmacherbild: Pixabay/Gerd Altmann
Autor: Stefan Achleitner

Was im Deutschen als „Schwachstellen“ bezeichnet wird, heißt auf Englisch „vulnerabilities“, wörtlich: Verletzlichkeiten. Und dieser Begriff trifft den Sachverhalt eigentlich noch besser: Moderne Software ist verletzlich. In diesem Artikel möchten wir beleuchten, warum das so ist. Und warum Schwachstellen in Software so schwer zu verhindern sind.

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