Archiv der Kategorie: Magazin

Recycling: Wohin mit alten E-Auto-Batterien und Solarmodulen?

Noch tröpfelt der Rückfluss von gebrauchten Elektroauto-Batterien und alten Solarmodulen nur. Doch schon bald könnte er zu einem reißenden Strom anschwellen. Höchste Zeit, sich Gedanken über ein effektives Recycling zu machen. Die betroffenen Branchen zeigen sich für ein solches Szenario aber noch relativ schlecht gerüstet. Und dass E-Auto-Hersteller wichtige Daten zur Akkuleistung und -alterung zum Geheimnis erklären, macht die Sache nicht einfacher.

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In aller Munde, aber technisch und organisatorisch noch überraschend wenig geklärt,  ist die Wiederverwertung von Batterien für E-Autos. Dabei ist abzusehen, dass der stark boomende Markt der Elektrofahrzeuge in den nächsten zehn, zwanzig Jahren Millionen ausrangierter Akkus zurücklassen wird. Höchste Zeit also, effiziente Strukturen und Prozesse fürs Recycling zu entwickeln.

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Flutkatastrophe: Not-Mobilfunk aus mobilen Basisstationen

Nur wenige Tage nach den verheerenden Meldungen aus dem Ahrtal, der Eiffel und anderen betroffenen Regionen der Flutkatastrophe, meldeten Telekom, Vodafone und O2, dass sich ihre Noteinsatz-Mitarbeiter auf den Weg gemacht haben. Dabei hatten sie mobile Basisstationen. Ihr Ziel: Schnellstmöglich die Mobilfunknetze vor Ort wieder aufbauen, damit Rettungskräfte wie auch Betroffene wieder kommunizieren können.

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Die Wassermassen der schrecklichen Flutkatastrophe vom Juli 2021 haben nicht nur private und öffentliche Gebäude schwer beschädigt und zum Teil schlicht weggespült. Auch Strom- und Telekommunikationsleitungen, Trafohäuschen und Mobilfunk-Basisstationen wurden stark in Mitleidenschaft gezogen. Die Konsequenz spürten Betroffene, aber auch die schnell angerückten Nothelfer sofort: Weder Festnetz noch Mobilfunk waren vor Ort verfügbar. Weder Telefon noch E-Mail oder Messaging funktionierten. Wer die Katastrophe wenigstens ohne Schäden an Leib und Leben überstanden hatte, konnte dies Verwandten und Freunden oft gar nicht mitteilen.

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Flutkatastrophe: Kann KI beim Katastrophenschutz helfen?

Bei der Frage nach den Lehren aus der jüngsten Flutkatastrophe rücken zunehmend auch technologische Werkzeuge in den Mittelpunkt. So wird etwa auch darüber diskutiert, ob und wie Künstliche Intelligenz bei der Vorhersage von Katastrophen und beim Schutz der Bevölkerung helfen könnte. Die Überlegungen gehen sogar so weit, KI als Werkzeug gegen den Klimawandel zu nutzen. Wir haben mit Dr. Leon R. Tsvasman darüber gesprochen, welche dieser Vorstellungen realistisch sind und welche nicht.

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Immer noch werden Menschen vermisst, immer noch räumen Helfer nach Leibeskräften Schlamm und Schutt auf – und in manchen Gegenden gibt es nach wie vor keinen Strom und kein Wasser. Währenddessen läuft die Diskussion auf Hochtouren, was wir aus der Flutkatastrophe lernen sollten. Dabei stehen insbesondere auch technologische Ansätze im Fokus – sei es eine Verbesserung des Warnsystems oder auch der Einsatz von Werkzeugen wie Künstlicher Intelligenz. Was kann KI beim Katastrophenschutz wirklich leisten? Und welche Erwartungen werden wohl unerfüllt bleiben? Darüber haben wir – anlässlich unseres Themenspecials zur Flutkatastrophe sozusagen außer der Reihe – mit dem KI-Experten und Informations-Philosophen Dr. Leon R. Tsvasman gesprochen.

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