Alle Beiträge von Wolfgang Korne

Wohin geht es in Digitalien? Folge 10: Medizin und Künstliche Intelligenz

Es wird wohl kaum ein technischer Fortschritt so misstrauisch beäugt wie die Digitalisierung in der Medizin. Dabei geht es gar nicht darum, den Arzt durch ein Computersystem zu ersetzen. Künstliche Inelligenz kann aber Medizinern helfen, schneller und genauer Diagnosen zu erstellen. Und auch in der Medikamentenforschung kann die KI wahre Wunder vollbringen. Deshalb betrachten wir in dieser Folge unser Digitalisierungs-Serie, welche Rolle KI in der Medizin spielen kann.

Aufmacherbild: Mart Productions via Pexels

Roboter, die operieren, Schnittstellen, die eine Verbindung  zwischen Gehirn und Computer herstellen oder Ärzte, die nur noch aus der Ferne praktizieren: Diese Vorstellung von Digitalisierung in der Medizin klingt für manchen erschreckend und weckt Misstrauen.  Schaut man aber genauer hin, dann ist der Trend  zur Digitalisierung auch in diesem Bereich keineswegs neu. Und auch nicht unbedingt erschreckend.

Seit Jahren etwa werden Röntgenbilder digitalisiert, Krankenakten in Computern gespeichert oder Laborergebnisse als digitale Daten abgelegt. Insbesondere in der bildgebenden Diagnostik,  zu der neben dem klassischen Röntgen auch etwa  die Sonographie oder die Magnetresonanztomographie gehören, entstehen riesige Datenarchive. Mit ihrer Hilfe wollen Forscher die Krankheitserkennung revolutionieren. Das Zauberwort hierfür heißt künstliche Intelligenz: Digitale Lösungen, die diese voluminösen Archive ordnen und darin Muster finden können.

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Wohin geht es in Digitalien? Folge 9: Logistik und Big Data

Bei der Digitalisierung von Automatisierung im Transportwesen – der sogenannten „Logistik 4.0″ – spielt neben KI und Blockchain auch Big Data eine tragende Rolle. In der vorliegenden Folge unserer Serie „Wohin geht es in Digitalien“ nehmen wir deshalb diesen Aspekt ganz gezielt unter die Lupe.

Aufmacherbild: Aufmacher: Gerd Altmann/Pixabay

Das Schlagwort Industrie 4.0 hat sich gut etabliert. Noch eher unbekannt ist aber der davon abgeleitete Begriff „Logistik 4.0“. Gemeint ist damit die Digitalisierung und Automatisierung von Geschäfts- und Logistikprozessen sowie die Vernetzung von Geräten und Unternehmen im Transportwesen. Das erklärte Ziel von Logistik 4.0 ist vor allem eine Steigerung der Effizienz und die Stabilisierung von weltweiten Lieferketten. Neben Künstlicher Intelligenz und Blockchain-Technologie ist Big Data Analytics die dritte tragende Säule für Logistik 4.0.

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Wohin geht es in Digitalien? Folge 8: Logistik und die Blockchain

Die Blockchain gilt als einer der großen Trends bei der Digitalisierung der Logistik. Doch noch hat die Technik mit Startschwierigkeiten zu kämpfen. Erfolgreichen Beispielen für den Einsatz der Technologie stehen Probleme wie etwa die noch nicht ausreichende Standardisierung oder Vorbehalte bei der Zusammenarbeit innerhalb der Branche gegenüber. In der vorliegenden Folge unserer Serie „Wohin geht es in Digitalien“ nehmen wir deshalb den aktuellen Stand der Digitalisierung in der Logistikbranche speziell auf Basis von Blockchain-Lösungen unter die Lupe. 

Aufmacherbild: Niklas9416/Pixabay

Sie scheinen wie füreinander gemacht: die Blockchain und die Logistik. Wir erinnern uns: eine Blockchain ist eine Datenbank, die gegen nachträgliche Manipulation abgesichert ist. Oder wie es Michael Henke vom Fraunhofer IML etwas komplizierter ausdrückt: „Eine Blockchain ist eine gemeinsam genutzte, vertrauenswürdige, validierte Transaktionsaufzeichnung, die von jedem Netzwerkmitglied eingesehen, aber von niemandem beeinflusst werden kann – eine verschlüsselte, geschützte, manipulationssichere, dezentralisierte Datenbank und damit der perfekte Speicherort für Werte, Identitäten, Übereinkünfte, Eigentumsrechte oder auch Berechtigungsnachweise.“

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