Alle Beiträge von Hannes Rügheimer

1983 begann ich gemeinsam mit meinem damaligen Schulfreund Christian Spanik, unsere ersten Fachbücher und -artikel über Heimcomputer & Co. zu schreiben. Wer hätte damals gedacht, wie sehr diese Technik unser aller Leben umwälzen würde, und dass wir 25 Jahre später alle einen Hochleistungcomputer in unserer Tasche tragen würden? Seither begleite ich diese Entwicklung als Fachjournalist und bin nach wie vor fasziniert von der digitalen Revolution und ihren Auswirkungen.

Verlässliche Verkehrsinformationen aus pseudonymen Quellen

Aufmacherbild: (C) US Department of Transportation

Der Datenaustausch im vernetzten Straßenverkehr soll widersprüchliche Ziele vereinen: Die Verlässlichkeit der Informationen muss gewährleistet sein, was es erforderlich macht, die Quelle der Information zu kennen. Gleichzeitig ist die Anonymität der Fahrer und Fahrzeuge gefordert. Wie lässt sich dies unter einen Hut bringen? Einen Lösungsansatz präsentiert das Fraunhofer Institut für Offene Kommunikationssysteme (FOKUS): Pseudonyme in einer Public-Key-Infrastruktur (PKI).

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Was tut die Politik für vernetzte Mobilität?

Aufmacherbild: (C) Intelligente Welt

Digitalisierung betrifft alle Lebensbereiche – also natürlich auch den Verkehr. Aber auch Aspekte wie Breitbandausbau, Vernetzung der Verkehrsinfrastruktur oder die immer wichtigere Rolle von Smartphones verändern Alltag und Mobilität. Wie gut ist die Politik auf die daraus entstehenden Herausforderungen vorbereitet? Über diese Fragen sprachen wir mit Norbert Barthle, dem Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI).

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Smarte Daten für intelligentere Mobilität

Aufmacherbild: (C) Intelligente Welt

Wenn der Zug Verspätung hat, können Apps bei der Suche nach einer Alternativverbindung helfen. Wenn auf der Autobahn ein Stau entsteht, können Navi-Systeme umplanen. Doch solche intelligenten Mobilitätsanwendungen brauchen detaillierte, zuverlässige und aktuelle Daten. Diese Daten gibt es zwar längst – doch sie befinden sich an ganz unterschiedlichen Stellen. Etwa in mobilen Endgeräten, in Fahrzeugen, in der Verkehrsinfrastruktur, bei Unternehmen und Institutionen. Daher lautet die wichtigste Frage für intelligentere Mobilität: Wie kommen die Daten von den Quellen zu den Anbietern und Nutzern? Welche Rahmenbedingungen müssen für Ansätze wie „Open Data“ erfüllt sein? Darüber sprach die Intelligente Welt mit Magnus Lamp, Leiter Forschungsmanagement beim TÜV Rheinland.

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