Alle Beiträge von Hannes Rügheimer

1983 begann ich gemeinsam mit meinem damaligen Schulfreund Christian Spanik, unsere ersten Fachbücher und -artikel über Heimcomputer & Co. zu schreiben. Wer hätte damals gedacht, wie sehr diese Technik unser aller Leben umwälzen würde, und dass wir 25 Jahre später alle einen Hochleistungcomputer in unserer Tasche tragen würden? Seither begleite ich diese Entwicklung als Fachjournalist und bin nach wie vor fasziniert von der digitalen Revolution und ihren Auswirkungen.

5G: Schneller, höher, weiter – und doch noch viel mehr

Aufmacherbild: (C) Intelligente Welt

Schneller, höher, weiter – höhere Datenraten, schnellere Reaktionszeiten, geringerer Energieverbrauch. Natürlich geht es beim nächsten Mobilfunknetz, das derzeit unter dem Schlagwort „5G“ konzipiert und entwickelt wird, auch um Superlative. Doch hinzu kommen ganz neuartige Anforderungen, die sich aus den für 5G geplanten Applikationen ergeben – wie etwa hochautonomes Fahren oder taktile Internet-Anwendungen.

Was 5G einmal leisten kann und leisten soll, darüber unterhielten sich auf der Fachmesse transport logistic 2015 Ulrich Rehfueß, Head of Spectrum Policy bei Nokia Networks, und Intelligente-Welt-Redaktionsleiter Hannes Rügheimer im Rahmen unseres Bühnenmagazins. Der Nokia-Fachmann gab dabei hochinteressante Ein- und Ausblicke in den Mobilfunk der nächsten Generation.

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Wenn Haus und Auto miteinander reden

Das Auto ist vernetzt, und das smarte Heim ebenso. Da liegt es nahe darüber nachzudenken, wie ein Zusammenspiel zwischen beiden aussehen könnte. Eine mögliche Lösung bietet Automobilzulieferer Continental nun seinen Kunden – den Autoherstellern – an.

Wenn die Fahrzeugsystem-Abteilung von Automobilzulieferern wie Continental ihre Entwicklungsergebnisse präsentieren, können Endkunden (in diesem Fall also Autokäufer) sie noch nicht erwerben. Denn Zielgruppe von Continental sind die Autohersteller selbst. Deshalb ist es umso spannender, sich die Forschungs- und Entwicklungsergebnissen solcher Firmen anzuschauen.

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Forscher und Entwickler arbeiten am Auto-Cockpit der Zukunft

Aufmacherbild: (C) Intelligente Welt

Vernetzte und autonome Autos brauchen auch neue Bedienkonzepte. Der Fahrer soll jederzeit darüber informiert sein, was sein Fahrzeug gerade in welcher Betriebsart tut. Auch die wichtigsten Informationen „von draußen“ wie Verkehrs- und Wetter-Meldungen sollte er auf einen Blick erfassen können. Auf der anderen Seite gilt es, den Menschen hinterm Lenkrad vor einem drohenden Informations-Überangebot zu bewahren.

Die Forscher und Entwickler von Anbietern wie Audi oder TomTom machen sich deshalb viele Gedanken drüber, wie das Auto-Cockpit der Zukunft aussehen könnte – und lassen die Öffentlichkeit auf Veranstaltungen wie der IAA an ihren Ideen teilhaben. Hannes Rügheimer, Redaktionsleiter der Intelligenten Welt, hat sich dort umgesehen.

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