Wohin geht es in Digitalien? Folge 19: Digitalisierung als Starthilfe für E-Autos

Auch wenn eine Veränderung dringend notwendig wäre: Der Umstieg auf E-Autos findet nicht in der erhofften Geschwindigkeit statt. Der Grund: Die potenziellen Käufer fürchten einen Komfortverlust. Neue digitale Konzepte können hier Abhilfe schaffen und zum Teil sogar einen Ersatz für das E-Auto bieten.  In dieser Folge unserer Serie „Wohin geht es in Digitalien?“ zeigen wir den Stand der Technik. Deutlich wird aber auch, dass es zu manchen Fragen keine einfachen Antworten gibt.

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Der Klimawandel findet statt. Davon zeugen Frühlingstemperaturen zu Weihnachten, schmelzende Gletscher und klägliche Schneebänder in den Bergen, die die Wintersportsaison retten sollen. Die Schuld daran gibt die Politik nicht zuletzt dem Verkehrs- und Transportsektor und den von ihm verursachten klimaschädlichen CO2-Emissionen. Bis 2035 soll deshalb in Europa eine komplette Umstellung auf Elektroautos stattfinden. Die Neuzulassung von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor soll verboten werden.

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Digitalisierungstrends 2023: Künstliche Intelligenz und neue virtuelle Welten

Das Jahresende ist die Zeit, in der wir gerne einen Blick in die Zukunft werfen.  Wir haben uns diesmal vor allem für die Digitalisierungstrends des kommenden Jahres interessiert. Und auch wenn Prognosen gerade in diesem dynamischen Bereich schwierig zu treffen sind, scheint doch eines klar: An Künstlicher Intelligenz und dem Metaverse kommt 2023 wohl niemand vorbei. 

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Wohin geht es in Digitalien? Folge 18: Keine Energiewende ohne Digitalisierung

Die Energiewende funktioniert nur mit Hilfe von vielen dezentralen Kraftwerken. Die Integration dieser Einheiten ist jedoch ohne Digitalisierung nicht zu bewältigen. In dieser Folge unserer Serie „Wohin geht es in Digitalien?“ betrachten wir, welche Herausforderungen dies mit sich bringt und wo die Entwicklung geeigneter Lösungen aktuell steht. 

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Aus Schaden wird man klug. Dieses alte Sprichwort gilt nun auch für manchen Energieversorger. Allzu lang vertraute die Branche auf fossile Energieträger und große zentrale Kraftwerke. Nun hat vor allem der Krieg in der Ukraine vieles in Frage gestellt – aber damit vielleicht auch der Energiewende einen Anschub gegeben.

Die Entwicklung hat Fahrt aufgenommen. Ziel sind kleine, dezentrale Einheiten, die Wind, Solarenergie oder auch nachwachsende Rohstoffe in Strom umwandeln. Stefan Dohler, Vorstandsvorsitzender des Oldenburger Energieversorgers EWE AG sagt: „Lange Zeit haben etwa hundert große Kraftwerke die Netze mit Energie versorgt. Das wird sich in Zukunft ändern. Es wird Millionen von Kraftwerken geben – in Form von Windparks oder Solaranlagen gibt es sie bereits heute.“

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Visionäre, Forscher, Abenteurer – wenn digitale Wissenschaft auf Journalismus trifft