Im Internet geht ein neuer Hype um: Non Fungible Token oder kurz NFT machen aus ganz gewöhnlichen Dateien einzigartige Kunstwerke – für die einzigartige Beträge gezahlt werden, gerne auch mal zweistellige Millionensummen. Aber eigentlich sind die NFT gar nicht unbedingt als Spekulationsobjekte gedacht.
Spätestens seit dem 11. März dieses Jahres ist klar: NFT sind das nächste große Ding im Internet. An diesem Tag hat ein ansonsten eher schlecht gelaunter Webkünstler namens Beeple richtig Geld gemacht: Vignesh Sundaresan und Andand Venkateswaran aus Singapur haben ihm eine elektronische Collage aus 5000 einzelnen Bildern für mehr als 69 Millionen Dollar abgekauft – rund 59 Millionen Euro. Die beiden Käufer erhielten dafür im Gegenzug lediglich eine Datei – und einen sogenannten NFT.
Kann Künstliche Intelligenz schon heute zur Wertschöpfung im wirtschaftlichen Sinn beitragen? Droht sie sich wirklich zum „Jobkiller“ zu entwickeln, wie hin und wieder behauptet wird? Und wer profitiert eigentlich von den per KI erzielten technischen Verbesserungen und Effizienzsteigerungen? Wie könnte schließlich ein „Zusammenleben“ zwischen Mensch und KI aussehen, wenn wir etwas weiter in die Zukunft blicken? In unserer neuen Serie über die Anwendungen und Auswirkungen von KI suchen wir Antworten auf diese Fragen – auch diesmal im Austausch mit dem KI-Experten und Philosophen Dr. Leon R. Tsvasman.
Digitale Identitäten spielen im Kommunikations- und Geschäftsverkehr im Internet eine zentrale Rolle. Doch in der Praxis ist es gar nicht so leicht, auf digitalem Weg sicherzustellen, dass ein User wirklich die Person ist, die sie oder er behauptet, zu sein. IT-Sicherheitsexperte Stefan Achleitner und Digital-Identity-Experte Dr. André Kudra von der Firma esatus AG geben uns einen Überblick über aktuelle Lösungen und Konzepte für digitale Identitäten. Beziehungsweise ganz praktisch: sichere Authentifizierung.
Autoren: Stefan Achleitner und Dr. André Kudra;
Aufmacherbild: Pixabay/ar130405