Das Internet der Dinge oder IoT für Internet of Things ist in aller Munde. Doch zunehmend stellt sich die Frage, wie es um die Sicherheit all der vernetzten Sensoren, Aktoren und Kommunikationsmodule bestellt ist. Und ein kritischerer Blick auf die Eigenschaften und Konzepte bestehender IoT-Geräte gibt da leider Anlass zur Sorge. Doch erfreulicherweise gibt es auch intelligente Ansätze, wie sich diese Probleme lösen lassen könnten.
Die Digitalisierung ist längst auch in der Baubranche angekommen. Bauen soll in Zukunft digitaler, modularer und stärker automatisiert werden. Wir haben dazu zwei spannende Beispiele gefunden: das BIM-System (Building Information Modeling) von SAP und das NEST-Gebäude der Schweizer Einrichtungen EMPA und EAWAG, das von acht Professuren der ETH Zürich im Rahmen des Nationalen Forschungsschwerpunktes Digitale Fabrikation betreut wird.
Ganz wie es Ihnen lieber ist: Schauen Sie sich hier unser knapp vierminütiges Video zum Thema an – und/oder lesen Sie unseren ausführlichen Artikel:
Autonomes Fahren – intellektuelle und technologische Herausforderung. Oder einfach nur jede Menge Spaß? Dass Forschung im Bereich des autonomen Fahrens beides bedeuten kann, zeigt das Beispiel des NXP-Cups. Bei dem internationalen Studenten-Wettbewerb entwickeln Gruppen von Studierenden eigenständig kleine autonome intelligente Fahrzeuge. Diese sollen dann auf einer vorgegebenen Strecke einen Rundkurs in möglichst kurzer Zeit bewältigen. Forscher der Hochschule Düsseldorf gaben uns einen Einblick, worauf man bei der Teilnahme achten muss.