Smarte Kleidung: Die Welt „um uns herum“ wird immer intelligenter

Aufmacherbild: (C) Sensoria Inc.

Noch näher dran geht es kaum: Intelligente Kleidung, die dem Träger in praktisch allen nur erdenklichen Lebenslagen hilft, wird von Forschern und Analysten als eines der wichtigsten Zukunftsfelder schlechthin eingeschätzt. Längst lässt sich Elektronik so winzig herstellen, dass sie fast unmerklich zwischen zwei Stofflagen passt. Wir haben uns einige Beispiele angeschaut, die das große Potenzial deutlich machen – denn bei „Smart Clothes“ oder auch „Wearables“ sind der Fantasie fast keine Grenzen gesetzt.

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Das Projektions-Armband von Cicret: Was ist dran?

Bei Smartwatches und Wearables gibt es einen klaren Zielkonflikt: Die Geräte sollen möglichst kompakt und leicht sein, ihre Displays zur Informationsanzeige und Interaktion aber möglichst groß. Da liegt die Idee eigentlich nahe, den Unterarm des Trägers per Projektion und Finger-Positionserkennung zum Touchscreen-Ersatz zu machen.

Mit dieser Idee ging das französische Startup Cicret erstmals Ende 2014 an die Öffentlichkeit. Wie üblich, illustrierte sie ihre Idee mit einem hübsch gemachten Promotion-Video – und ließ auch nicht unerwähnt, dass man für die Realisation dieser Idee über Spenden  850.000 Euro einzusammeln gedenke.

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Automarke MINI präsentiert Datenbrille

Aufmacherbild: MINI

Die BMW-Tochter MINI präsentiert auf der Shanghai Motorshow (22. bis 29. April) das Konzept einer Datenbrille namens „Augmented Vision“. Im Gegensatz zu anderen Augmented-Reality-Konzepten im Auto soll diese Datenbrille, die von der Grundidee etwas an das glücklose „Google Glass“ erinnert, auch außerhalb des Fahrzeugs nützliche Funktionen erfüllen. Automarke MINI präsentiert Datenbrille weiterlesen

Visionäre, Forscher, Abenteurer – wenn digitale Wissenschaft auf Journalismus trifft