Brauchen wir in einer Welt mit KI überhaupt noch „Wissen“? Welche Differenzierungen gilt es dabei vornehmen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die vorliegende Folge unserer Serie „360 Grad KI“. Wieder schlagen wir darin den Bogen von der heutigen KI-Realität in eine visionäre Zukunft. Unser Gesprächspartner ist wieder der KI-Experte und Philosoph Dr. Leon R. Tsvasman. Mit seiner Hilfe beleuchten wir die Bedeutung unterschiedlicher Arten von Wissen – heute und in der Zukunft.
Jeder Internetnutzer hat im Durchschnitt eine hoch zweistellige Anzahl an Benutzerkonten bei den unterschiedlichsten Diensten. Ein integraler Bestandteil jedes Online-Accounts und des zugehörigen Sicherheitskonzepts ist neben dem Benutzernamen (der oft einfach die E-Mail-Adresse des Anwenders ist) ein Passwort. Genau hier liegt eine erhebliche Schwachstelle, die Cyberkriminelle gern und häufig ausnutzen. Wir werfen einen Blick auf die Problematik und zeigen aktuelle und künftige Lösungsansätze auf.
Aufmacherbild: Pixabay/Mohamed Hassan
Autor: Stefan Achleitner
Bei allen Diskussionen über die Rolle von künstlicher Intelligenz stellt sich früher oder später die Frage danach, wie man „Intelligenz“ eigentlich definieren soll. Darüber sprechen wir in der vorliegenden Folge unserer Serie „360 Grad KI“ mit dem KI-Experten und Philosophen Dr. Leon R. Tsvasman. Wie sich im Gespräch herausstellt, zeigt sich dabei auch ein Zusammenhang zwischen dem Verständnis von Intelligenz und – zum Beispiel diktatorisch ausgeübter – Macht beziehungsweise Gewalt.