KI und Gesundheit – das beginnt bei digitaler Medizin und führt bis zum Konzept "Infosomatische Medizin"

Inside KI: KI und Gesundheit

Wenn es um das Zusammenspiel von KI und Gesundheit geht, ergeben sich noch viel weiter reichende Perspektiven als etwa die Analyse von Computertomografien oder Röntgenbildern per Machine Learning. In der vorliegenden Folge unserer Reihe „Inside KI“ zeigt Dr. Leon R. Tsvasman eine wesentlich breitere Vision des „gesunden“ Zusammenlebens von Mensch und KI: Infosomatische Medizin. 

Aufmacherbild metamorworks via iStockPhoto

Vielschichtige Folgen künstlicher Intelligenz

In dieser Reihe sprechen wir mit Dr. Leon R. Tsvasman über seine Einschätzungen zum Thema „Künstliche Intelligenz“. In den vorangehenden Folgen ging es um das menschliche Selbstverständnis in Abgrenzung zur Künstlichen Intelligenz, um KI und Ethik,  die Frage, ob eine KI auch kreativ und innovativ sein kann, die Auswirkungen von KI auf die Arbeitswelt, die Frage, wie digitale Wertschöpfung aussehen kann, die künftiger Bedeutung von KI im Bildungswesen und über die Auswirkungen von KI im Kontext von „Governance“ (also allen Aspekten von Führung und gesellschaftlicher Steuerung). Bedeutung von KI  In der nun achten Folge unserer Serie soll es um die Rolle von KI im Gesundheitswesen gehen.

Dr. Tsvasman befasst sich als Hochschuldozent mit Kommunikations- und Medienwissenschaft sowie philosophischen und ethischen Themen. Er lehrt an mehreren Hochschulen und Fernuniversitäten wie der Wilhelm-Büchner-Universität Darmstadt, der IUBH International University, der Deutsche Welle Akademie, der Hochschule Macromedia, der Hochschule Heilbronn, der TH Ingolstadt, der AI Business School Zürich und weiteren.

Dr. Leon R. Tsvasman forscht über kybernetische Erkenntnistheorie, anthropologische Systemtheorie und auf dem Gebiet der Informations-psychologie. Einer seiner Schwerpunkte ist dabei der Zusammenhang zwischen Technik und Gesellschaft.

Der KI-Experte forscht auf dem Gebiet der kybernetischen Erkenntnistheorie, der anthropologischen Systemtheorie und der Informationspsychologie. Zusätzlich verfolgt er zahlreiche weitere Interessen in unterschiedlichsten Disziplinen. Außerdem hat er verschiedene wissenschaftliche und populärwissenschaftliche Sachbücher geschrieben, wie zum Beispiel „Das große Lexikon Medien und Kommunikation“ in Zusammenarbeit mit dem Begründer des Radikalen Konstruktivismus Ernst von Glasersfeld oder gemeinsam mit seinem Co-Autor, dem KI-Unternehmer Florian Schild „AI-Thinking: Dialog eines Vordenkers und eines Praktikers über die Bedeutung künstlicher Intelligenz“.

Was ist eigentlich Gesundheit? Und was ist folglich Krankheit?

Wenn es um KI im Dienst der Gesundheit geht, sind Beispiele vor allem aus der Diagnostik bekannt – etwa die Analyse von Computer-Tomographien, die durch maschinelles Lernen und dergleichen trainiert wird. Wenn wir auf die vorherigen Folgen dieser Serie blicken, wird aber klar: Ihr Blick auf KI geht weit über solche Anwendungen hinaus. Was bedeutet das im Kontext der Gesundheit?

Dr. Tsvasman: Erst eine Krankheit kann therapiert werden. Das erscheint auf den ersten Blick selbstverständlich, ist aber keine Selbstverständlichkeit. Bedeutet Gesundheit das Fehlen von Krankheiten, ist Krankheit ein Zustand der fehlenden Gesundheit? Oder hängt die Antwort vom individuellen Wohlergehen ab? Können wir die Grenzen hier überhaupt scharf genug definieren, ohne die körperlichen Potenziale zu vernachlässigen oder gar nachhaltig zu beeinträchtigen?

Und warum soll eine externe Person, die sich darauf spezialisiert hat, körperliche Zustände mit bekannten Mustern zu vergleichen und nach standardisierten Verfahren zu behandeln, mir besser helfen können, als ich es unter Umständen selbst könnte? Ist diese zivilisatorische Praxis lediglich der Ausdruck einer das notwendige „Wissen schaffenden“ Komplexitätsreduktion – oder ist sie allein der wirtschaftlichen und somit zwangsweise arbeitsteiligen Vorgehensweise geschuldet?

Wie auch immer, das Problem soll klar definiert sein, bevor man es zu lösen anfängt. Sonst schüttet man womöglich das Kind mit dem Badewasser aus. Deshalb gilt in der Medizin das ethische Gebot, keinen Schaden zuzufügen. Was auch heißt, keine falschen Krankheiten zu behandeln oder gar mit falschen Therapien neue Krankheiten hervorzurufen. Gilt das Problem – zum Beispiel aufgrund von Beschwerden – als evident, so fokussieren sich Ärzte auf Ursachenfindung. Dies wird beispielsweise praktiziert, wenn eine vermeintliche Normalität aufgrund von Schmerzen oder spürbaren Funktionsstörungen nicht mehr fortgesetzt werden kann.

Auch Medizin bedeutet Reduktion von Komplexität

Doch je mehr dabei standardisiert und automatisiert wird, desto wichtiger ist das Bewusstsein über das eigentliche Problem: Liegt eine behandelbare Krankheit überhaupt vor? In der auf standardisierten Verfahren, Methoden oder Techniken aufbauenden Medizin, fängt die Problemlösung deshalb mit Diagnostik an. Oft findet an einem Punkt statt, an dem der betroffene Patient aufgrund von Beschwerden seine körperliche Normalität, die wir symbolisch Gesundheit nennen, bezweifelt. Das heißt auch: an dem eine Prävention entweder nicht erfolgte oder nicht erfolgreich war.

Würden unsere Körper von Menschenhand stammen, gäbe es keine „Gesundheitsprobleme“.  Eine „Reparatur“wäre nur eine Frage des Aufwands, und dabei ginge es uns in erster Linie um Effizienz und Qualität. Ich glaube, unsere technisch begeisterte, von technischen Infrastrukturen abhängige und technokratisch konnotierte Zivilisation neigt tatsächlich dazu, eine umfassende Kontrolle über unsere Körper und zunehmend auch Psyche zu beanspruchen oder mindestens zu simulieren. Ganz so als wären sie Produkte unserer eigenen Ingenieurskunst. Das ist aber die reine Sehnsucht von arbeitsteiligen Spezialisten mit technischem Denken – „KI in den Köpfen“. Bemerkenswerterweise lässt sich dieses Wunschdenken tatsächlich mithilfe von Technologien und Medien beinahe verwirklichen. Ähnlich wie wir Nutztiere – eigentlich Werkzeuge auf der Basis biologischer Wesen – erschaffen haben, schaffen wir es auf diese Weise auch, uns selbst weitgehend erfolgreich zu trivialisieren.

Die Komplexität menschlicher Organismen ist höher als die unserer Zivilisation

Unsere biologischen Körper sind systemisch betrachtet nicht ohne ihre ursprüngliche Umwelt denkbar. Dabei ist ihre Komplexität aber immer noch höher als die unserer Zivilisation, was ja auch legitim ist.  Allerdings leben diese Organismen in unserer urbanen Zivilisation mit ihrer komplexitätsreduzierten Natur in einer anderen Umwelt als der, in der sie evolviert sind. Das stört die Mechanismen der Selbstregulation. Wir sind selbst komplexer als unsere unmittelbare Lebenswelt, also können wir uns nicht ohne fremde Hilfe „reparieren“, wenn unsere Organismen es aus ihrer eigenen Selbstregulation heraus nicht leisten. Und diese fremde Hilfe heißt „Medizin“ – mit ihren externen Dienstleistern, den Ärzten, und ihnen zur Verfügung stehenden Verfahren, die wir als weitgehend technisch gestützte Diagnostik und Therapie kennen.

Also wir können uns selbst mehr oder weniger erfolgreich trivialisieren. Wie können also die höhere Komplexität unserer Organismen auf die niedrigere Komplexität unserer soziotechnischen Infrastruktur zeitweise so skalieren, dass wir uns beinahe mit gutem Gewissen selbst reparieren können – wir nennen es „therapieren“. Und in der Tat, in standardisierten Lebensräumen mit von gemeinsamer Zeitkonstruktion stramm getakteten Abläufen arbeitsteiliger Ordnungssysteme scheint das sogar zu gelingen. Auch wenn wir uns wundern, warum sich die höhere Komplexität der Natur zum Beispiel in Form von sogenannten Systemkrankheiten zunehmend aufdringlich blicken lässt.

Kann KI dem Menschen bei seiner Selbstregulation helfen?

Intelligente Welt: Kann uns KI bei dieser Sichtweise überhaupt bei der Lösung des Problems „Krankheit“ helfen?

Dr. Tsvasman: Die einzige Hoffnung auf diesem Weg sehe ich darin, dass wir die höhere Komplexität der Natur irgendwann begreifen könnten. Dann könnten wir uns tatsächlich selbst „reparieren“ , ohne uns dafür körperlich wie mental trivialisieren zu müssen. Und ohne uns aus einer bereits erfolgten Trivialisierung heraus selbst  umzukrempeln. Letzteres wäre zwar gerade mit KI besonders gut möglich – etwa in Form künstlicher Glieder oder Ähnlichem. Es wäre aber fatal, wenn dies etwa durch Genmanipulationen oder systemische Eingriffen in die Psyche unwiderrufbar erfolgen würde. Solche mögliche Entwicklungen erinnern mehr als dystopische Cyborg-Visionen.

Die skizzierte „Selbstreparatur“ ist dagegen nur mit dem globalen KI-Subjekt an unserer Seite möglich, aber wie bereits erklärt – und das ist wesentlich! – nur dann, wenn wir uns auch in unserer körperlichen Potenzialität emanzipieren, um aus den ungeahnten Reserven unserer Organismen zu schöpfen. Dieser Weg wird von Naturheilkunde und Yoga beansprucht, würde aber nur funktionieren, nachdem wir uns von technokratischem Denken befreien. Darüber haben wir bereits in der ersten Folge dieser Serie gesprochen.

Ein perfektes Werkzeug geht entweder gar nicht kaputt oder repariert sich selbst. Mit KI gehen wir den zweiten Weg und sind dabei, unserer Zivilisation eine selbstregulierende technische Infrastruktur zu verpassen. Dadurch bekommen wir erstmals in der Geschichte die Chance, unsere Gehirne vom technischen Denken mit ihrer bedrückenden Effizienz und unsere Körper von den übermäßig getakteten Zwängen arbeitsteiliger Verhältnisse zu befreien. Dann können wir uns in Ruhe dem widmen, was zum Beispiel Naturheilkunde von Yoga bis zur traditionellen chinesischen Medizin oder Ayurveda anpreist – der Optimierung unserer intakten organischen Selbstregulation auf Grundlage einer höheren Selbsterkenntnis. Das hätte den enormen Vorteil, dass es höchstindividuell, eigenverantwortlich und eigenmotiviert wäre. Zudem wäre es ohne auf Trivialisierung angewiesene Dienstleister oder allzu standardisierte Verfahren der Medizin denkbar.

„Infosomatische Medizin“ als ganzheitlicher Ansatz mit KI

Ich bin in der Familie eines Mediziners aufgewachsen. Am Höhepunkt seiner Praxis galt mein Vater als begnadeter Diagnostiker, dessen Intuition nach Jahren Erfahrung Wunder vollbringen konnte. Zum Glück für seine Patienten war er in seiner Rolle selbstlos und ethisch rigoros. Doch unabhängig davon, korreliert Intuition mit einer persönlichen Begabung und lässt sich weder standardisieren noch so trivialisieren, dass sie auf einem medizinischen Bildungsweg „sauber“ reproduziert werden kann. Also kann solch eine individuelle Genialität nie zum Bestandteil eines verfahrensbasierten Gesundheitssystems werden.

Wie schon gesagt: Eine Medizin mit lauter menschlichen Genies als Ärzten wäre nur realisierbar, wenn zur persönlichen Begabung ausnahmslos systemisches Denken und höchste ethische Integrität kämen. Und nur mit KI als umfassender Ermöglichungsinfrastruktur, die solchen Ärzten jede Routine abnehmen würde.

Standardisierung und Pauschalisierung sind die größten Probleme in allen Bereichen höherer Komplexität. Zwar haben wir alle körperlich die gleiche Evolution hinter uns und somit Gehirne, die strukturell gleich mit unseren Wahrnehmungsorganen „verdrahtet“ sind. Doch kein Organismus gleicht dem anderen in der Echtzeit einer Gegenwart. In diesem Sinn sind wir Unikate, die entweder in ihrer Selbstregulation gestärkt oder trivialisiert werden. Die modernen Gesundheitssysteme versuchen beides mit mäßigem Erfolg – Prävention mit Prophylaxe als Faktoren objektivierbarer Gesundheitsqualität auf einer Seite. Und Diagnostik und Therapien von standardisierten Krankheitsbildern als systemische Verfahren auf der anderen. Beides ließe sich mit KI automatisieren und auch skalieren, womit – eine exzellente Datenqualität vorausgesetzt – eine höhere Individualisierung möglich wäre.

Mein ganzheitlicher Ansatz einer „infosomatischen Medizin“ ließe sich infolge einer eigenständigen Forschung zu einer widerstandsfähigen und nachhaltigen Lösung vertiefen. Eine auf dem Bildungsweg erreichbare individuelle Genialität wäre hier der beschleunigende Faktor. Gier und der Machtkampf menschlicher Akteure wären der bremsende. Doch früher oder später werden sich zunehmend „infosomatische“ Gesundheitssysteme auf skalierbare ganzheitliche Lösungen konsolidieren müssen. Dabei würden erkennende Menschen, entzerrte Medien und ermöglichende KI-Infrastruktur zusammenwirken.

KI als hilfreicher Begleiter im Alltag und in Krisen

Intelligente Welt: Könnte eine KI die Menschen auch in einer gesünderen Lebensführung unterstützen beziehungsweise dazu motivieren?

Dr. Tsvasman: Nehmen wir das aktuelle Beispiel: Ein zu großer Fokus auf Corona kann zur Vernachlässigung anderer Patienten führen, und vice versa. Wieder liegt die Ursache des Problems in der Pauschalisierung. Oder sie ist präziser gesagt nicht optimal ausgewogenen, zu starr gefassten, verzerrten und somit schlecht skalierbaren Annahmen statistischer oder konzeptioneller Natur geschuldet. Die meisten Ängste, die daraus resultierenden Verfahrensfehler sowie vermeidbare Verschwörungstheorien ließen sich vorwegnehmen oder ganz erübrigen, wenn individuelle Orientierung gewährleistet wäre.

Man hat zum Beispiel Angst, weil man nicht weiß, ob man zur Risikogruppe gehört. Hier könnte eine KI jedem zugänglich und höchst individuell die Gefahrenwahrscheinlichkeit in jedem konkreten Fall und in Echtzeit ermitteln. Sie würde auf dem Monitoring eigener Körperfunktionen basieren und dabei alle epidemiologischen Daten berücksichtigen. Die meisten Zeitgenossen würden sich damit beschäftigen und könnten – je nach Bildungsstand und Aufwandbereitschaft – mit hoher Wahrscheinlichkeit ihre eigene Prävention auf diese Weise sehr genau betreiben. Und zwar ohne die Notwendigkeit „hölzerner“ Pauschalregeln mit all ihren ungerechten Nebenwirkungen und ärgerlichen Sanktionen. Die Menschen würden sich weniger überwältigt fühlen und wären in der Folge auch weniger empfänglich für Verschwörungstheorien.

Um sich eine abschließende Meinung zu allen relevanten Hintergründen der Pandemie und dem adäquaten Umgang damit bilden zu können, fehlt es einem unabhängigen Forscher aktuell am Zugang zu valider Information – nicht anders als den meisten unvoreingenommenen Zeitgenossen. Mit Unterstützung durch KI hätte ich diese Möglichkeit, auch wenn ich mir die dazugehörenden spezifischen Kenntnisse aneignen müsste, ohne blind an Medizin, Politik, Virologen oder Verschwörer jedweder Prägung glauben zu müssen. Beziehungsweise den mehr oder weniger plausibel klingenden Meinungen anderer vertrauen zu müssen. Mit einer KI-Infrastruktur, die Mediendefizite entzerrt, wäre keine Desinformation mehr möglich.

Mit KI auf dem Weg zu wirklicher Gesundheit

Es gibt ein Paradoxon: Derjenige, der sich darum kümmert, ein bestimmtes Problem zu lösen, aber von diesem Problem lebt, weil er dafür bezahlt wird, hat kein Interesse daran, das Problem aus der Welt zu schaffen. Entweder ist er superethisch, was kein Mensch in Zwang ist. Oder er ist mental gar nicht in der Lage, sich mit dem ganzen Problem auseinanderzusetzen, weil er hoch spezialisiert arbeitsteilig agiert. Dieses Paradoxon lässt sich lösen, wenn Menschen Probleme aus Inspiration lösen und ihr Lebensunterhalt auf eine andere Weise gesichert ist. Mit ethischer KI-Infrastruktur wäre das möglich.

Viele Befindlichkeitsstörungen resultieren aus Beeinträchtigung oder Überwältigung durch technische Infrastrukturen. Unfälle oder stressbedingte Reaktionen erfordern Behandlung mit den entsprechenden Verfahren. Naturimmenente Probleme, die von Defiziten in der natürlichen Umgebung verursacht werden, lassen sich oft auch mit natürlichen Heilverfahren behandeln. Beides ist gut mit KI zu realisieren.

Wenn ich zu Ärzten gehe, fühle ich mich manchmal wie der Elefant aus dem indischen Märchen, der von blind geborenen Männern untersucht wird. Jeder untersucht ein anderes Körperteil, wie die Flanke oder einen Stoßzahn. Dann vergleichen sie ihre Erfahrungen miteinander und stellen fest, dass jede einzelne Erfahrung zu einer eigenen, völlig abweichenden Schlussfolgerung führt. Spezialisierung korreliert hier mit der Notwendigkeit einer spezifisch menschlichen Komplexitätsreduktion. Das ist eine Verzerrung, die KI entzerren kann. Hier kann KI gemäß meiner Definition zu einer realitären – das heißt, dynamischen, individuellen und ganzheitlichen – Menschenbetrachtung führen. Sie beachtet dabei die reale Potenzialität körperlicher Selbstregulation. So kann „Gesundheit“ von einem Platzhalterbegriff zu einer individuell lebbaren Wertigkeit werden. Nicht nur des „Wohlfühlens“ – das könnte auch eine Betäubung  erreichen. Sondern des „Wohlseins“ – im Einklang mit all den vitalen Potenzialen unseres komplexen Organismus.

 

 

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