Darknet, Darkweb oder Deepweb. Diese Begriffe hört und liest man immer öfter – vor allem, wenn es um Cyberkriminelle und Hacker geht. Aber zum Beispiel auch anonyme politische Aktivisten, die gegen Diktaturen aufbegehren, setzen dafür auf die Anonymisierung des Internet-Datenverkehrs über den Dienst TOR. Er gilt als recht zuverlässiger Schutz gegen legale oder illegale Überwachung – sowohl durch staatliche Stellen als auch andere Instanzen. Zunehmend beschäftigen sich auch IT-Forscher mit diesen Themen. Je nach Perspektive lautet ihre Fragestellung: Wie sicher und anonym sind diese versteckten Bereiche des Internet wirklich? Oder aber auch: Wie lassen sich kriminelle Aktivitäten dort verhindern oder zumindest aufklären?
Datenablage, Geschäftslogik oder Benutzerinterface – bekannte Begriffe aus dem Unternehmens-Alltag. Doch dann kommt die Blockchain. Und plötzlich ist alles anders. Oder doch nicht? Experte Frank Bolten, Managing Partner bei CHAINSTEP, hilft im Talk mit Intelligente-Welt-Chefredakteur Christian Spanik, die Begriffe wieder einzusortieren.
Blockchain. Wann, wie und wo will, kann oder soll man diese Technologie nutzen? Die Antwort ist … weder einfach noch eindeutig. Selbst Blockchain-Experte Frank Bolten, Managing Partner bei CHAINSTEP, sagt klar und deutlich: „Hier geht es noch ein Stück weit um ein Herantasten“. Der Einsatz ist stark von der jeweiligen Situation im Unternehmen und dem Markt abhängig. Im Gespräch mit Intelligente-Welt-Chefredakteur Christian Spanik empfiehlt Frank Bolten Tools zu Strategie-Findung und Umsetzung.