Die Entwicklung von Lufttaxis und Liefer-Drohnen scheint zu stagnieren. Doch ein Blick nach Asien zeigt: Dort hat die Entwicklung Europa längst überholt.

Drohnen im Anflug

Die Entwicklung von Lufttaxis scheint zu stagnieren. Doch wie ein Blick nach Asien zeigt: Der Schein trügt. Und noch bevor Taxidrohnen den Luftraum über den Mega-Cities erobern, werden Lastendrohnen knifflige Logistik-Probleme luftig-leicht lösen.

Aufmacherbild: EHang

Sie ist ein bisschen ins Stocken geraten, die Vision von den Taxis in der dritten Dimension. Dabei haben die Flugtaxis, die professionell eVTOL (Electric Vertical Take-off and Landing) heißen, vor ein paar Jahren einen wahren Hype ausgelöst, auch im Zusammenhang mit 5G. So hatte Digitalisierungs-Staatsministerin Dorothee Bär anlässlich ihres Amtsantritts 5G als Basisinfrastruktur für Lufttaxis ins Spiel gebracht. Dafür musste sie seinerzeit auch einiges an Spott erdulden. Doch zunehmend wird klarer, was sie mit ihrem Beispiel verdeutlichen wollte: 5G beflügelt Flugtaxis – und umgekehrt.

Die Zukunft der Flugtaxis startet in Asien

Nun steht 5G vor der Haustür – an immer mehr Orten im wörtlichen Sinne. Flugtaxis sind aber immer noch keine zu sehen. Für viele sind sie immer noch eine Utopie. „Das scheint aber nur so“, sagt Andreas Perotti, Chief Marketing Officer beim chinesischen Drohnen-Start-up EHang. „In China haben wir mit unserer serienreifen Plattform 216 längst den kommerziellen Betrieb aufgenommen.“ Rund 100 dieser Fluggeräte pendeln in ausgesuchten Mega-Cities im Reich der Mitte autonom auf fixen Linien.

Das Prinzip ist ähnlich wie bei einem Sammeltaxi: Die Passagiere können in einer App nach Landepunkten suchen und dann dort zusteigen. Möglich macht dies eine Ausnahmegenehmigung der chinesischen Behörden. EHang setzt dabei auf ein sogenanntes „Operator based Model“. Die Betreiber definieren dabei zusammen mit den lokalen Behörden Luftstraßen und Landepunkte. „Dank KI-Unterstützung und Ausnutzung von Mobilfunk- und Navigationssystem können unsere Flugtaxis bereits jetzt autonom fliegen. Sie sind dabei nicht auf 5G angewiesen. Aber 5G wird die Sache sicherer und einfacher machen.“

Auf LinkedIn fragte Christian Spanik seine Kontakte zu ihrer Einschätzung zur Zukunft von Flugtaxis. Ihre Meinungen streuen wir als Zitate immer wieder mal in diesen Beitrag ein:

„Die Technik scheint sich in die richtige Richtung zu bewegen. Doch viele regulatorische Hinternisse stehen noch im Weg. Sowohl als Flugtaxi als auch zum Transport von Waren werden Drohnen ihren Platz finden. Keine Frage ob, sondern wann – wie groß diese Nische sein kann, wird sich noch zeigen.“

Boris Felgendreher,
Produzent und Host von Business- und Logistik-Podcasts

Bereits 10.000 autonome Flugstunden

Zwischen wirklich autonomem Fliegen und einer Pilotensteuerung liegt allerdings ein breites Band an Zwischenstufen. Auch die Lufttaxis in China fliegen (noch) nicht vollkommen autonom. Sie werden durch Beobachter in sogenannten Command Control Centern überwacht. Und die können im Notfall eingreifen. Das System scheint zu funktionieren: Die EHang-Drohnen haben bereits mehr als 10.000 Flugstunden ohne Schaden überstanden. Möglich macht das auch die in China deutlich restriktivere Luftraumüberwachung.

In Asien sind Flugtaxis schon Alltag.
In Asien sind Passagier-Drohnen schon Alltag. Bild: EHang

Auch für Europa ist so ein Modell angedacht. Hier sollen die Drohnen die Distanzen zwischen Innenstädten und der Peripherie überbrücken. Doch auf dem alten Kontinent ist man noch lange nicht so weit. Hier gibt es noch nicht mal den Ansatz einer Regelung für die kleinen Senkrechtstarter. Noch wird darüber diskutiert, wo Landepunkte sein könnten, und wie diese aussehen sollen.

„Einer meiner früheren Chefs besaß einen Passagier-Hubschrauber, mit dem wir vom Schwäbischen aus zu unseren Kunden geflogen sind. Die Zeit, die wir dabei sparten, verbrachten wir auf dem Weg zum Startplatz des Helis und vom Landeplatz zum Kunden. Das darf nämlich nicht überall sein, sondern nur an freigegebene Plätzen – meistens Flugplätze.
Aus diesen Erfahrungen kann ich mir kaum vorstellen, dass ein paar hundert Flugtaxen in größeren Städten lustig hin und her fliegen dürfen. Wo sollen die starten und landen? Welcher Flugkorridor über Städten kann genutzt werden?
So toll die Vorstellung ist, so schwierig ist die Umsetzung. Die Flugtechnik ist dabei definitiv ein lösbares Problem.“

Stephan Raif,
Personal Branding für CEOs und Führungskräfte

Auch wie solche Landepunkte in den bisherigen öffentlichen Verkehr integriert werden können, muss noch ausdiskutiert werden.  Und vor allem ist unklar, wie man die bisher in der Luftfahrt geltenden Normen an die Technik von Taxidrohnen anpassen kann. Dabei ist die große Frage: Braucht es für eine Drohne und einen Airbus 320 wirklich dieselben Regeln?

Sorge um Lärm und Sicherheit erzeugt Skepsis gegenüber Lufttaxis

Geht es nach der Bevölkerung in Europa, dann würde die Antwort eindeutig ja lauten. Die Sorge um die passive Sicherheit, also davor, dass eine Taxidrohne in den eigenen Vorgarten fallen könnte, ist einer der am häufigsten genannten Ablehnungsgründe für den Einsatz der autonomen Fluggeräte. Laut der Studie „The Sky is the limit“, an der die technische Universität Berlin und „Wissenschaft im Dialog“ beteiligt waren, glauben gerade Mal 24 Prozent der für die Studie Befragten, dass Flugtaxis sicher sind.  Neben der Sicherheit ist vor allem die Angst vor Lärmbelästigung ein Ablehnungsgrund.

„Das liegt sicher auch daran, dass viele Menschen noch nie so ein Flugtaxi gesehen haben. Viele denken dabei an einen lauten Hubschrauber. Die Lärmbelästigung ist aber nicht größer als ein Lastwagen in 150 Meter Entfernung. Und auf Flughöhe ist das Lufttaxi kaum noch wahrnehmbar“, sagt Perotti.

Warum zeigt die Branche dann nicht mehr Präsenz? „Wir würden ja gerne. Aber bevor Startgenehmigungen erteilt werden, gilt es, sich derzeit noch durch einen Wust von Anträgen zu wühlen.“ Für solche Vorführungen wünscht sich die Branche ein spezielles Areal, auf dem sie Testflüge ohne großen bürokratischen Aufwand durchführen kann.

Magdeburg-Cochstedt entsteht jetzt unter Leitung der Deutschen Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt (DLR) ein Nationales Erprobungszentrum für Unbemannte Luftfahrtsysteme – also Flugdrohnen.
Magdeburg-Cochstedt entsteht jetzt unter Leitung der Deutschen Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt (DLR) ein Nationales Erprobungszentrum für Unbemannte Luftfahrtsysteme. Bild: DLR

Immerhin: Am ehemaligen Verkehrsflughafen Magdeburg-Cochstedt entsteht jetzt unter Leitung der Deutschen Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt (DLR) ein Nationales Erprobungszentrum für Unbemannte Luftfahrtsysteme. Ab Ende 2022 soll das Testgelände für Startups und die etablierte Luftfahrindustrie zur Verfügung stehen.

Ansonsten heißt es aber warten, denn einen rechtlichen Rahmen für Flugtaxis soll es frühestens 2025 geben. Entsprechenden Dienste könnten dann vielleicht bis etwa 2030 den Betrieb aufnehmen.

„Die autonomen Flugtaxis werden auf jeden Fall kommen. Aber wie alles in Deutschland wahrscheinlich Jahre später als in anderen Ländern. Und das obwohl wir Start-Ups in diese Richtung haben. Dazu kommt, dass Flugtaxis etwas für Leute der Oberschicht oder Geschäftsleute sein werden.“

Frank Koch,
„The Brand Architect“ (Marketing- und Brand-Manager)

Schnelles Reisen mit Senkrechtstarter

So lange will Lilium sich aber nicht gedulden. Das Münchner Start-up entwickelt einen elektrischen Senkrechtstarter, der jedoch ganz klassisch von einem Piloten gesteuert werden soll. Der Flieger soll wie ein gewöhnliches Flugzeug mit „EASA-Zertifizierung“ zugelassen werden.  Sechs Passagiere werden mitfliegen können. Für den Preis eines ICE-Tickets soll der Hüpfer dann Entfernungen zwischen 30 und 250 Kilometern mit bis zu 280 km/h überbrücken. Sein Einsatzgebiet soll vor allem dort sein, wo es keine Hochgeschwindigkeitsverbindungen gibt – etwa im amerikanischen Florida, wo 14 Gemeinden mit den Elektrofliegern ein Transportnetzwerk aufbauen wollen.

Geladen wird das Fluggerät an einer Station, wie sie schon für E-LKWs genutzt werden. Innerhalb von 30 Minuten sind die Batterien voll. Erste Tests soll es 2024 geben, bis 2025 soll das Ganze kommerziell starten. Partner wie der Nürnberger oder Münchner Flughafen sollen dann sogenannte Vertiports bereitstellen, die als Start- und Landeplätze dienen. Lilium-Sprecher Rainer Ohler: „Ein solcher Vertiport kann überall entstehen: auf Hausdächern oder auch im Gewerbegebiet. Die Investitionskosten dafür sind relativ gering. Sie liegen bei etwa 2 bis 5 Mio. Euro.“

Lilium setzt auf senkrecht Startende Flugdrohnen mit Pilot
Lilium setzt auf senkrecht Startende Flugdrohnen mit Pilot. Bild: Lilium

Mit diesem Geschäftsmodell ist Lilium möglicherweise auf der sichereren Seite. Laut dem Marktforschungsinstitut Roland Berger wird der Shuttleverkehr vom und zum Flughafen rund die Hälfte aller Einsätze einer Taxidrohne ausmachen. Der kurze Hop von Stadt zu Stadt soll einen Anteil von 40 Prozent haben, und für den City-Taxibetrieb sollen nur rund 10 Prozent übrig bleiben.

„Flugtaxen werden bei der Mobilitätswende keine Rolle spielen. Als Anwendung für Wohlhabende und Top-Manager zwischen Flughäfen und Innenstädten sind sie denkbar, vor allem zunächst in Asien und den Emiraten. Sehr sinnvoll sind sie aber in der Logistik und im Rettungseinsatz. Als wesentlich realitätsnäher erachte ich den vermehrten Einsatz von urbanen Seilbahnsystemen.“

Timo Resch,
Referent für Mobilität beim Verkehrsverbund Rhein-Sieg

160.000 Taxidrohnen bis 2050?

Insgesamt schätzt Berger den Markt für Urban Air Mobilitiy (UAM) bis zum Jahr 2050 auf insgesamt 90 Mrd. US-Dollar. 160.000 Taxi-Drohnen sollen dann ihren Dienst tun. Kein Wunder also, dass EHang und Lilium nicht die einzigen Unternehmen sind, die an solchen Fluggeräten arbeiten. 200 Firmen dürften es nach Expertenschätzung weltweit sein.

Auch die deutsche Volocopter gehört dazu. Volocopter entwickelt Taxidrohnen unter dem Namen Volocity und hat im Jahr 2019 bereits in Stuttgart einen Prototyp vorgestellt, mit dem Interessierte auch mitfliegen konnten. Die Route ging damals vom Flughafen in die Innenstadt und zurück. Die Präsentation war übrigens ein voller Erfolg. Eine begleitende Studie der Stuttgarter Hochschule für Technik dokumentierte, wie überrascht die Teilnehmer vom leisen Flug der Drohnen waren, und auch der Eindruck von Komfort und Sicherheit übertraf ihre Erwartungen.

Volocopter hat für sein Lufttaxi VoloCity bereits die Zulassung bei der amerikanischen Luftfahrtaufsichtsbehörde FAA beantragt.
Volocopter hat für VoloCity bereits die Zulassung bei der amerikanischen Luftfahrtaufsichtsbehörde FAA beantragt. Biild: Volocopter

Volocopter hat für VoloCity bereits die Zulassung bei der amerikanischen Luftfahrtaufsichtsbehörde FAA beantragt, in Europa läuft eine die Musterzulassung bei der EASA. Das Unternehmen ist eine Kooperation mit dem ADAC eingegangen und will in den kommenden Jahren in Singapur einen Taxibetrieb auf fixen Strecken aufbauen. Die entsprechenden Landepunkte stehen bereits fest. In Europa soll es zu den olympischen Spielen 2024 in Paris eine Premiere geben.

„In ein unbemanntes Flugtaxi steige ich nicht ein, bemannt ja. Definitiv. Mir geht es primär dabei nicht um das fehlende Vertrauen in die Technologie, sondern um die Fluggastsicherheit. Wenn bei einem Passagierjet ein Passagier fehlt, wird sein Koffer ausgeladen. Wie würden Flugdrohnen vor Anschlägen geschützt?“

Ilkay Özkisaoglu, Business Strategist & Live Host

Die Zukunft der Drohnen setzt auf Steuerung per KI

Allerdings herrscht in der Branche doch weitgehend Einigkeit, dass zumindest das Fernziel eine autonome Steuerung der Fluggeräte sein muss – menschliche Piloten oder auch per Fernkontrolle überwachende Controller sind auf Dauer schlicht zu teuer.

Das Startup Spleenlab aus Saalburg-Ebersdorf (halben Wegs zwischen Coburg und Zwickau) konzentriert sich deshalb auf KI und Machine Learning zur Steuerung von unbemannten Fluggeräten. Zwölf Mitarbeiter setzen auf Erkenntnisse aus der Entwicklung des autonomen Fahrens wie Umfelderkennung oder Entscheidungsfindung und adaptieren diese für die Anwendung in autonomen Drohnen.

Das EU-geförderte Forschungsprojekt AEROARMS (AErial RObotic system integrating multiple ARMS and advanced manipulation capabilities for inspection and maintenance) setzt ebenfalls auf KI. In diesem Fall steuert die maschinelle Intelligenz Wartungsdrohnen, die beispielsweise zur Überwachung und Reparatur von Pipelines eingesetzt werden können. Mit ihren spezialisierten Robotorarmen bieten die KI-gesteuerten Drohnen beeindruckende Möglichkeiten – beispielsweise können sie mit einem Arm ein zu überprüfendes Objekt festhalten, während sie es mit einem anderen Arm inspizieren. In ersten Demontrationen gelangen dem System bereits Einsätze wie Wanddickenmessungen an Rohren und Tanks.

„Klar kommt das alles: Autonomes Fahren, Flugtaxi und Drohnenlieferdienst. Bis das aber in Deutschland soweit ist, dauert es noch ewig.“

Irmeli Eija,
Sprach- und Rhetorik-Trainerin

Amazon: Doch lieber Paketfahrer statt Drohnen

Volocopter wie auch EHang fahren zweigleisig bei ihren Entwicklungen, denn der Personenverkehr ist nur der eine Teil ihres geplanten Geschäfts. Der andere sind Lastendrohnen, die als Geschäftszweig mindestens genauso wichtig werden sollen. Allerdings: Die viel zitierten Amazon-Lieferdrohnen hält Perotti für keinen Businness-Case. „Da werden wir nie gegen einen Paketboten konkurrieren können.“ Wohl aber seien Einsätze im B2B-Bereich vorstellen – und da vor allem auf der sogenannten Middle Mile. So ist EHang in China etwa eine Partnerschaft mit DHL eingegangen. Das zu einem Lastenhubschrauber mit 200 kg Tragkraft umgebaute System 216 transportiert dort Pakete und Briefe zu abgelegenen Orten, die auf dem Landweg nur schwer zu erreichen sind, weil sie etwa an Seeufern oder in bergigem Gebiet liegen. In der chinesischen Stadt Guangzhou nutzt DHL Express seit Mitte 2019 Drohnen, die im Regelbetrieb zwischen Packstationen im Einsatz sind. Weitere Einsatzszenarien für das System 216 sind beispielsweise auch Feuerwehreinsätze bei Hochhaus-Bränden.

„Manna Drone Delivery hat vor kurzem 25 Millionen eingesammelt und hat ein Testprojekt mit [dem britischen Lebensmittel-Giganten] Tesco.“

Carolin Desirée Toepfer,
Cybersecurity-Trainerin

Bei Volocopter sind für Lastenflüge die sogenannten VoloDrohnen vorgesehen. Sie haben eine Reichweite von bis zu 65 km und können ebenfalls bis zu 200 kg tragen. Ein standardisiertes Befestigungssystem ermöglicht es, die Drohne für viele Zwecke auszurüsten, etwa auch für den Transport von Flüssigkeiten. Ein mögliches Einsatzgebiet für diese Konfiguration ist der Pflanzenschutz in der Landwirtschaft. Hierfür ist Volocopter bereits eine Kooperation mit dem Landmaschinen-Spezialisten John Deere eingegangen.

Voloccopter ist mit seiner Lasten-Drohne „VoloDrohne" eine Kooperation mit John Deere eingegangen.
Volocopter ist mit seiner VoloDrohne eine Kooperation mit John Deere eingegangen. Bild: John Deere

Lastdrohnen nur für spezielle Einsätze

Der Einsatz von Lastdrohen wird sich also vor allem für Spezial-Einsätze lohnen, wie eta auch für eilige Medizintransporte. So erprobt etwa die Charité in Berlin in Zusammenarbeit mit dem Berliner Startup DiAvEn und GÖK Consulting die Lieferdrohne „Labfly“.

Ende Oktober 2020 wurden erste Tests erfolgreich absolviert. Angedacht ist er Einsatz etwa für medizinische Proben, Medikamente oder Impfstoffe. Erklärtes Ziel ist es, bereits 2022 einen Regelbetrieb aufzunehmen – vorausgesetzt, die Berliner Politik schafft rechtzeitig die erforderlichen luftverkehrsrechtlichen Rahmenbedingungen.

Lastendrohnen transportieren eilige Dokumente zwischen Schiffen und Festland
Lastendrohnen wie hier in Singapur transportieren eilige Dokumente zwischen Schiffen und Festland. Bild: Airbus

Und in den Containerhäfen von Singapur und Rotterdam wird getestet, wie Drohnen eilige Dokumente wie zum Beispiel Frachtpapiere oder auch Medikamente zwischen Schiffen und Festland transportieren können („Ship to Shore“). Und hier bilden dann wirklich 5G-Campusnetze die Basis für den Betrieb. Darüber hinaus werden die Drohnen genutzt, um z.B. bei Notfällen einen schnellen Überblick zu erhalten.

„Ich glaube immer an die Zukunft, aber ich habe Visionen, die auf Fundamenten stehen.“

Kai Ziesmann,
Erlebnisbuchbinder

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