"Als Vermittler zwischen Analog & Digital bin ich in den 80 bis 00er Jahren als ZDF/3Sat Computerexperte und Buchautor aktiv gewesen. Dann habe ich ein paar Jahre geschlafen - und fast ein paar Trends endgültig verpennt. Heute? Heute bin ich als Vermittler, Moderator und Filmemacher mit Spaß wieder dabei: aber vor allem bei IT-Forschung, Entwicklung und Zukunft. Ich versuche viel mitzukriegen - aber nicht jeder digitalen Sau die durchs Dorf getrieben wird nachzulaufen."
Verkehrsunfälle bei denen Kinder beteiligt sind, sollen mit der „Schutzranzen-App“ vermieden werden. Hat ein Autofahrer sie auf seinem Smartphone, wird er sofort gewarnt wenn sich ein Schulkind der Straße nähert, noch bevor er es sieh. Damit Schulkinder das Warnsignal aussenden können, müssen sie sich die App auf ihr Smartphone runterladen. Die Position des Kindes und des Autofahrers wird über das Smartphone, oder eines GPS Trackers bestimmt und dann verschlüsselt an die Cloud übertragen.
Fitness-Tracker sind ordentlich im Trend. Wir haben die verschiedensten Tracker auf Herz und Nieren geprüft. Unserem Redaktionskollegen Robin Cumpl gefällt einer ganz besonders. Und zwar weil er eben mehr ist aus nur EIN Tracker. Solche Systeme bergen aber auch Gefahren. Datenschutz muss hier ein wichtige Rollen spielen.
Individualisierte Produkte in der Masse herstellen wird in den kommenden Jahren mit Schlagworten wie Industrie 4.0 oder 3D-Druck auch für kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland zum großen Thema. Forschungsprojekte der Förderinitiative „eStandards“ im Förderschwerpunkt Mittelstand-Digital des BMWi, wie etwa eBEn und MAC4U, wollen dazu beitragen kleinen und mittleren Unternehmen den Schritt in diesen Markt zu erleichtern.