Von der Personalabteilung im Unternehmen über Krankenversicherungen und Kreditinstitute bis hin zu staatlichen Institutionen wie Finanzämtern oder Rentenversicherung: An immer mehr Stellen unterstützen KI-gestützte Werkzeuge Sachbearbeiter bei Fallentscheidungen, nehmen Vorauswahlen oder Scorings vor. Doch viele Beispiele zeigen, dass es dabei – vor allem wegen mangelnder Datenqualität – zu Voreingenommenheiten, ungerechten und inhaltlich fragwürdigen Entscheidungen kommen kann. Wie dies vermieden werden kann, ist das Thema dieser Folge unserer Serie „360 Grad KI“.
Selten hat ein Ransomware-Angriff so sichtbare Folgen gezeigt wie ein aktueller Fall in den USA: Der Angriff auf eine der größten US-Pipelines hat die Spritversorgung an der Ostküste deutlich beeinträchtigt. Die Folge sind geschlossene Tankstellen und ständig steigende Treibstoffkosten.
Im folgenden wollen wir deshalb untersuchen, welche grundsätzlichen Konzepte gegen Ransomware helfen können. Wie sollte man sich verhalten, wenn der eigene Computer oder das eigene Netzwerk infiziert wurde? Und wie wird man die Schadsoftware gegebenenfalls wieder los?
Autor: Stefan Achleitner; Aufmacherbild: katielwhite91/Pixabay
Die EU-Kommission hat einen Gesetzentwurf vorgestellt, der den Einsatz von Künstlicher Intelligenz regeln soll. Sein „risikobasierter Ansatz“ unterscheidet, wie groß die Gefahr für den Menschen bei der jeweiligen KI-Nutzung ist. Das Prinzip: Je höher das Risiko, umso strenger die Regeln. In unserer Serie über die Auswirkungen und Einsatzmöglichkeiten von KI haben wir darüber mitdem KI-Experten und Philosophen Dr. Leon R. Tsvasman gesprochen.