Alle Beiträge von Wolfgang Korne

Sicherheit im Internet – Teil 8: Cloud-Computing und Bezahlsysteme

Cloud-Computing gilt schon seit Jahren als Megatrend in der IT und im Internet. Unternehmen wie Microsoft, Amazon und natürlich auch Google verdienen Milliarden mit entsprechenden Angeboten. Und nicht nur die. Auch Finanzdienstleister wie PayPal fahren auf der Erfolgsspur. Das ist bequem für den Kunden, aber wie sieht es mit der Datensicherheit aus? In Teil 8 unserer Serie „Sicherheit im Internet“ beleuchten wir, welche Daten  bei PayPal & Co. im Hintergrund abgezapft werden und verraten auch, wer den vermutlich sichersten Cloud-Service der Welt anbietet. 

Aufmacherbild: Jack Sparrow via Pexels

In der modernen Informationstechnik ist Cloud-Computing nicht mehr wegzudenken. Allgemein versteht man darunter  Dienste zur Bereitstellung von IT-Infrastruktur über ein Netz. Und damit ist in der Regel das Internet gemeint. Nahezu alle großen IT-Firmen setzen auf diese Technologie. Microsoft mit Azure genauso wie Amazon mit seinen Webservices oder die Google Cloud, um nur die wichtigsten Vertreter zu nennen. Die Vorteile lassen sich gut kommunizieren: Die Nutzer brauchen keine eigene Rechner-Infrastruktur zu betreiben, sie haben zudem von überall Zugriff auf ihre Daten. Anbieter, wie die auch privaten Nutzern sehr beliebte Dropbox werben zudem mit, dass die Daten bei ihnen sehr sicher seien.

Das mag aus technischer Sicht zutreffen, sind die Daten  in der Regel doch mehrfach gespiegelt und so gegen Hardware-Ausfälle geschützt. Doch wie sieht das Thema Sicherheit bei einem Hackerangriff aus? Und kann man überhaupt dem Diensteanbieter und seinem Geschäftsmodell vertrauen?

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Digitalisierungstrends 2024: Künstliche Intelligenz verändert die Welt

Und wieder ist ein Jahr vorbei. Zeit, mal wieder die Glaskugel auszupacken und einen Blick in die Zukunft zu werfen. Wir halten Ausschau nach den Digitalisierungstrends des Jahres 2024. Und da brauchen wir nicht lange zu suchen: Künstliche Intelligenz, die sich bereits in diesem Jahr deutlich zu Wort gemeldet hat, steht 2024 ganz im Vordergrund. Sie dringt in fast alle Lebensbereiche ein und verändert die Arbeitsweisen vieler Berufsgruppen – mehr oder weniger radikal.

Aufmacher: Pavel Danilyuk via Pexels

Lang hat es gedauert, nun ist es so weit: Die künstliche Intelligenz zieht in unser aller Leben ein – und stellt es mitunter auch schon mal auf den Kopf. Als eine der ersten Berufsgruppen, die die Veränderungen zu spüren bekommen, gelten Journalisten. ChatGPT wird bereits eingesetzt, um Texte zu strukturieren, DeepL Write verbessert die Verständlichkeit. Grafiker haben Konkurrenz durch Midjourney bekommen, eine KI die Illustrationen auf Zuruf erzeugen kann. Kleinere Meldungen, etwa im Finanz- oder Sportbereich, werden zum Teil schon ohne menschliches Zutun erzeugt. Der Burda-Verlag hat sogar schon eine ganz Ausgabe des Kochmagazins „Lisa“ der elektronischen Intelligenz anvertraut – und diese Tatsache wohl der Einfachheit halber den Lesern einfach unterschlagen.

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Sicherheit im Internet – Teil 7: Gute KI, schlechte KI

Das große Katz-und Maus-Spiel geht in eine neue Runde. KI-Systeme wie ChatGPT oder die Dark-KI WormGPT heben den alten Streit um Gut und Böse im Internet auf ein neues Niveau. In Teil 7 unserer Serie „Sicherheit im Internet“ zeigen wir, warum  generative KI-Systeme auch gefährlich für die Internetsicherheit sein können  und welche Abwehrmaßnahmen es gibt.

Titelbild:  Gerd Altmann via Pixabay

Wie jede Technologie haben auch generative KI-Systeme wie ChatGPT zwei Seiten. Im Arbeitsalltag können sie stumpfsinnige, sich wiederholende Routineaufgaben, etwa die Erstellung von E-Mail-Anschreiben oder Beschreibungstexten übernehmen. KI-Systeme lassen sich zudem bestens einsetzen, um Informationen zu sammeln, etwa in der Medizin oder im Berichtswesen.

Aber auch Cyberkriminelle nutzen diese Fähigkeiten – für ihre höchsteigenen  Zwecke. Sie lassen KI etwa Daten über ihre Opfer, wie Wohnort, E-Mail-Adresse und Telefonnummer zusammentragen oder nutzen die digitale Textkompetenz für die Erstellung von betrügerischen Mails.

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