Alle Beiträge von Hannes Rügheimer

1983 begann ich gemeinsam mit meinem damaligen Schulfreund Christian Spanik, unsere ersten Fachbücher und -artikel über Heimcomputer & Co. zu schreiben. Wer hätte damals gedacht, wie sehr diese Technik unser aller Leben umwälzen würde, und dass wir 25 Jahre später alle einen Hochleistungcomputer in unserer Tasche tragen würden? Seither begleite ich diese Entwicklung als Fachjournalist und bin nach wie vor fasziniert von der digitalen Revolution und ihren Auswirkungen.

Energiewende: komplexe Herausforderungen für sichere Energieversorgung in Zukunft

Aufmacherbild: (C) Armin Kübelbeck via Wikipedia, CC BY-SA 3.0

Mit der Energiewende hat sich Deutschland eine anspruchsvolle Herausforderung gestellt. Wenn das Ziel ist, von fossilen Ressourcen ebenso wie auch von der Atomkraft unabhängig zu werden, wird die zuverlässige und bezahlbare Versorgung mit Energie zu einer komplexen Aufgabe. Erneuerbare Energiequellen spielen dabei eine wichtige Rolle, aber keinesfalls die einzige. Auch Transport und Speicherung von Energie, bedarfsgerechte Steuerung des Stromnetzes sowie die Einsparung von Energie auf der Verbrauchsseite sind Faktoren, von denen das Gelingen der Energiewende abhängt.

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Unbemannte Luftfahrzeuge: Drohnen als Helfer in der Landwirtschaft

Aufmacherbild: (C) http://www.agri-copter.com

Drohnen, die über die Landschaft fliegen und für Landwirte Informationen über den Zustand eines Feldes erfassen oder Schädlingsbekämpfungsmittel ausbringen. Das ist keine Science-Fiction, sondern längst Realität. Ein erfolgreicher Anbieter in diesem Segment ist die Firma Dialogis UG aus Freilassing. Intelligente-Welt-Chefredakteur Christian Spanik sprach mit dem Dialogis-Geschäftsführer Dirk Schmidt über den Stand der Dinge und die Zukunftsperspektiven beim Einsatz von Drohnen in der Landwirtschaft.

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Forschung fürs autonome Fahren: Das Bild der Wirklichkeit im Rechner

Aufmacherbild: (C) Bosch und TomTom

Kameras, Laser, Ultraschall und Lidar erfassen Signale über Objekte, die sich rund ums Auto befinden – andere Fahrzeuge, aber Streckenausstattungen wie Randbegrenzungen, Verkehrsschilder und vieles mehr. Im Abgleich mit hochpräzisen Kartendaten baut sich die Software eines automatisiert fahrenden Autos aus diesen Signalen ein Bild der digitalisierten Wirklichkeit. Diese „Umgebungsmodelle“ sind dann die Basis für Fahrentscheidungen des Systems – und sie gelten als Königsdisziplin bei der Entwicklung automatisierter Fahrfunktionen.

Das „Bild“, das sich die Software von der Umgebung des Fahrzeugs macht, ist naheliegenderweise für die Bedürfnisse der Algorithmen ausgelegt. Nachträgliche Visualisierungen bereiten diese Datenmodelle dann wieder für die Wahrnehmung und das Verständnis des Menschen auf – sei es für die Testingenieure oder im tatsächlichen Einsatz dann für den Fahrer. Da die Qualität der Fahrentscheidungen von der Präzision und Praxistauglichkeit der Umgebungsmodelle abhängt, sind sie Gegenstand intensiver Forschungs- und Entwicklungsarbeit.

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